Paul und die Beatmaschine

Roman

Andreas Mand

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Der neue Mand. Paul und die Beatmaschine ist ein ungewöhnlicher Roman über die Stipendiaten-Boheme, der das Mand-typische Jugendthema wieder aufgreift
Andreas Mand, der mit seiner Kindheitsprosa (Grovers Erfindung, 1990) im MaroVerlag seinen Durchbruch hatte, arbeitete seit geraumer Zeit an einem mehrbändigen Bildungsroman um einen jungen Rock Musiker und Autor namens Paul Schade. Die Beschäftigung mit dieser teilweise autobiographischen Figur geht auf sein Debüt Haut ab (1982) zurück und umfasst in zeitlicher Reihenfolge die Romane Kleinstadthelden (1996), Das rote Schiff (1994), Paul und die Beatmaschine (2006) und Vaterkind (2000). Die vorliegende Neuerscheinung dürfte ein überraschendes Herzstück dieser Serie sein. Paul, Anfang 30, hat sich von seiner Hamburger Band getrennt. Er spricht Englisch mit seiner Freundin, einer bildenden Künstlerin – sie pendeln zwischen "Künstlerknast", Berlin und Stockholm.
Untertitel
Roman
Sprache
Deutsch
Seiten
190
Autor
Andreas Mand
Umschlag von
Rotraut Susanne Berner
Bindungsart
Paperback
Andreas Mand wurde 1959 in Duisburg geboren.Haut ab, Hamburg 1982 (Nautilus) Innere Unruhen, Hamburg 1984 (Kellner) Grovers Erfindung, Augsburg 1990 (Maro) Der Traum des Konditors, Berlin 1992 (UVA) Grover am See, Augsburg 1992 (Maro) Peng, Stuttgart 1994 (Edition Solitude) Das rote Schiff, Augsburg 1994 (Maro) Kleinstadthelden, Zürich 1996 (Ammann) Das große Grover-Buch, Zuerich 1998 (Ammann) Vaterkind, Salzburg 2001 (Residenz) Schlechtenachtgeschichte, Augsburg 2004 (Maro)Paul und die Beatmaschine, Augsburg 2006 (Maro)eine kleine Feile, Demos 1984-89, AudioCD, Augsburg 2007 (Maro)
978-3-87512-278-7