Philipp Luidl
Andere Gedichte
»Philipp Luidl gehört zu den wenigen großen Dichtern, die ihre Gedichte ausschließlich mit den Augen schreiben.« Michael Krüger
»Philipp Luidl gehört zu den wenigen großen Dichtern, die ihre Gedichte ausschließlich mit den Augen schreiben. Die wenigen Worte, die es dann braucht, um das Gesehene festzuhalten, sind als Diener des Auges schnell bei der Hand. Weil er lange schauen muss, bis in dem Wirrwarr der Welt sich ein Bild zeigt, das aufzuschreiben sich lohnt, sind seine Texte kurz. Ihre Wirkung dagegen hält beglückend lange an, weil kein überflüssiges Wort von der Schönheit des Gesehenen ablenkt. Seine Gedichte wollen nicht entführen und nicht verführen, sondern hinführen. Genauere Exerzitien des Auges gibt es in der deutschen Poesie dieser Zeit nicht.«
Michael Krüger
Philipp Luidl
Philipp Luidl (1930 – 2015) war Dozent für Typografie an der Akademie für das Grafische Gewerbe in München und Vorstandsmitglied der Typografischen Gesellschaft. Im MaroVerlag veröffentlichte er das Standardwerk zu DTP: »Desktop-Knigge« (mittlerweile vergriffen) und das »Die Schwabacher. Die ungewöhnlichen Wege der Schwabacher Judenletter«. Philipp Luidl hat sich auch als Lyriker Aufmerksamkeit mit »Gedichte«, »Weitere Gedichte« und »Andere Gedichte« erarbeitet. Zudem ist der Prosaband »Diese Geschichte hat keinen Namen« erhältlich. Zuletzt erschien »das wort beim wort genommen« (bereits vergriffen) bei Maro.
Weitere Titel
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Die Schwabacher
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Diese Geschichte hat keinen Namen
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Halleluja
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Was zu merken ist
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