The Little Man Stories

Robert Lowry

The Little Man Stories

Erzählungen

176
Seiten
Umschlag von:
Walter Hartmann
Paperback
14,90 €
(brutto)

Aus dem amerikanischen Englisch von 

Esther Ghionda-Breger

Lowry (1919–1994) zählt zu den vergessenen Größen der amerikanischen Literatur. Mitte der 1990er Jahre erschienen drei Romane bei Rogner & Bernhard (später FiTaBu) Dies sind seine frühen Kurzgeschichten aus der Serie »The Little Man«.

»Robert Lowry war ein Monomane, ein Schreibwüterich, der sein gar nicht so geringes Talent nicht nur bis zur Erschöpfung ausgebeutet hat, sondern meistens noch darüber hinaus.« Während seiner Highschool-Zeit gründete Robert Lowry einen kleinen Verlag, in dem er die Reihe »The Little Man« herausgab. Diese erschienen in kleiner Auflage und unterschiedlichsten Buch- und Heft-Formaten. Mit den avantgardistischen Illustrationen von James Flora sind sie heute bibliophile Raritäten und selbst in den USA so gut wie unbekannt. Die kurzen Texte von 1939 bis 1945 sind keinesfalls weniger gute Frühwerke, sondern zeigen bereits das überragende Talent seiner wenige Jahre später verfassten erfolgreichen Romane (»Tag«, »Fremder« / »Aufenthalt in El Paso« / »Lebendig begraben«).

Robert Lowry


Übersetzerin

Esther Ghionda-Breger (*1961) lebt und arbeitet in Basel. Im Maro­Verlag erschienen bisher u. a. diese Übersetzungen: von Robert Lowry, »Little Man Stories«, von Charles Bukowski, »Alle reden zu viel«, »Dante, Baby, das Inferno ist da!«, »Ein Dollar für Carl Larsen«, »Ein Sixpack zum Frühstück« (mit Carl Weissner u.a.) sowie von Stephen Cooper »Full of Life. Die John-Fante-Biographie« (zusammen mit Günter Ohnemus). 2017 gründete sie den Bernardo Ghionda-­Gedächtnisfonds.

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