An-Gewand-t – felted

Inge Bauer

An-Gewand-t – felted

»Filz ist ein haptisches Erlebnis – Schlüpf rein! Und lass es dir gut gehen!« Dass Filz Laune macht, wird in diesem farbenfrohen Galeriebuch besonders deutlich: Inge Bauer präsentiert ihre Arbeiten in charmanten Bildstrecken, auf denen nicht nur ihre Filzarbeit, sondern auch eine besonders schöne Stimmung im Mittelpunkt steht.

22,00 €
Bruttopreis

Die freischaffende Textilkünstlerin und Sozialpädagogin Inge Bauer widmet sich seit 1978 dem Textilen. Neben ihrer Arbeit im eigenen Atelier »Textilwerkstatt Inge Bauer« mit Textilkunst und individueller Kleidung ist sie als Dozentin im In- und Ausland sehr gefragt, unter anderem als Gründungsmitglied der Filzschule Oberrot. Ihr persönliches Arbeiten mit Filz entwickelte sich vor dem traditionellen Hintergrund, den sie auf Studienreisen und internationalen Filzkonferenzen in der Mongolei, der Türkei, in Ungarn, Finnland, Norwegen, England und Amerika intensiv erlebt hat.
Inge Bauer vereint in ihrer Arbeit die Extreme, die Filz bietet: Ihre Teppiche und Wandgestaltungen können robust und stark sein, ihre Filzkleidung ist hauchfein und federleicht: »Filz ist ein lebendiges Material – wie Haut. Bevorzugt stelle ich tragbare, strapazierfähige und dabei individuell gestaltete Bekleidung, Taschen und Kopfbedeckungen her, die keinem Modetrend unterworfen sind. Meine Kleidungsstücke sind Unikate. Sie sollen sich anfühlen, und schützen, wie eine zweite Haut.« Zur Website von Inge Bauer

Autorin
Inge Bauer
Seiten
192
Sprache
Deutsch/Englisch
Bindungsart
Hardcover
ISBN
978-3-87512-757-7
Die freischaffende Textilkünstlerin und Sozialpädagogin Inge Bauer widmet sich seit 1978 dem Textilen. Neben ihrer Arbeit im eigenen Atelier »Textilwerkstatt Inge Bauer« mit Textilkunst und individueller Kleidung ist sie als Dozentin von Filz- und Filz/Leder-Workshops im In- und Ausland sehr gefragt. 1998 war sie eines der Gründungsmitglieder von Werkraum Textil e.V.. Von 2003 bis 2006 leitete sie das »Filzhotel« in Schopfloch. Seit 2008 leitet sie in der Filzschule Oberrot Kurse und nutzt die Möglichkeit, viele in- und ausländische Gastdozenten zu Workshops einzuladen, was die Arbeit gegenseitig befruchtet.Ihr persönliches Arbeiten mit Filz entwickelte sich vor dem traditionellen Hintergrund, den sie auf Studienreisen und internationalen Filzkonferenzen in die Mongolei, Türkei, Ungarn, Finnland, Norwegen, England und Amerika sehr intensiv erlebt hat.Zurzeit liegt ihr Schwerpunkt auf Wandgestaltungen aus Filz, unter gleichzeitiger Verwendung von groben und feinen Wollsorten und dem Herstellen von hauchfeinen, federleichten Filzen, teilweise mit Seidengeweben verfilzt und während des Arbeitprozesses ein- oder mehrmals in einer Art Shiborifärbung gefärbt. Häufig entsteht daraus Kleidung, entweder sofort in Form und nahtlos gefilzt, oder als Stoff produziert und anschließend geschnitten und genäht.