Günter Ohnemus
Die letzten Großen Ferien
Günter Ohnemus gelingt, was nur große Erzähler schaffen: Er kann alles erzählen, auch das Banale, Alltägliche – und uns dabei fesseln.
Günter Ohnemus gelingt, was nur große Erzähler schaffen: Er kann alles erzählen, auch das Banale, Alltägliche – und uns dabei fesseln. Erzählt wird von Kindern, die sich Raketen basteln, von Nähmaschinen, die aus Fenstern regnen, von der Frau, die ihren Freund im Krieg verloren hat.
Günter Ohnemus
Günter Ohnemus, geboren 1946 in Passau, arbeitete als Buchhändler, Lektor und Verleger, u. a. von Richard Brautigan. Heute lebt er als freier Schriftsteller, Literaturkritiker und literarischer Übersetzer bei München. Er erhielt 1994 den Marburger Literaturpreis, 1998 den Alfred-Kerr-Preis und im selben Jahr den Tukan-Preis. Bei Maro erschien zuletzt der Roman »Unschuld kennt keine Verjährung« (2015) und die Kurzgeschichtensammlung »Love, Life, Tennis and All That Jazz« (2014).
Presse
»[Günter Ohnemus] ist der unbestrittene Meister der kleinen Prosa, der Erzählung, Kurzgeschichte und Marginalie. 27 Stücke von 4 Zeilen bis 20 Seiten über merkwürdige Menschen, allein und einsame Menschen zu zweit, über Sonnen- und Schattenseiten des Lebens.«
Zeitschrift der deutschen Postgewerkschaft
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