Ein Mercedes für Täbris

Tiny Stricker

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Tiny Stricker ist in der deutsche Literaturszene immer noch ein Geheimtipp. Dabei haben seine Werke „Trip Generation“ und „Soultime“ längst Kultstatus in bestimmten Kreisen, und sein zuletzt erschienenes „Vom Gehen in griechischen Städten“ tauchte sogar in Athener Buchläden auf.In „Ein Mercedes für Täbris“ kehrt Tiny Stricker zu seinen Ursprüngen zurück. Eine Hippiefahrt nach Persien im alten Mercedes 190 D steht im Zentrum, voller Abenteuer, Begegnungen, neuer Erfahrungen. Schon im Bahnhofsviertel von München beginnt der Aufbruch in eine andere Welt.Dies ist der eine Strang, der andere eine zarte Ost-West-Liebesgeschichte mit all ihren Schwierigkeiten. Am Ende kommt alles zusammen und es entsteht etwas Großes, wie bei einem kunstvoll geknüpften Teppich.

Tiny Stricker ist in der deutsche Literaturszene immer noch ein Geheimtipp. Dabei haben seine Werke „Trip Generation“ und „Soultime“ längst Kultstatus in bestimmten Kreisen, und sein zuletzt erschienenes „Vom Gehen in griechischen Städten“ tauchte sogar in Athener Buchläden auf.In „Ein Mercedes für Täbris“ kehrt Tiny Stricker zu seinen Ursprüngen zurück. Eine Hippiefahrt nach Persien im alten Mercedes 190 D steht im Zentrum, voller Abenteuer, Begegnungen, neuer Erfahrungen. Schon im Bahnhofsviertel von München beginnt der Aufbruch in eine andere Welt.Dies ist der eine Strang, der andere eine zarte Ost-West-Liebesgeschichte mit all ihren Schwierigkeiten. Am Ende kommt alles zusammen und es entsteht etwas Großes, wie bei einem kunstvoll geknüpften Teppich.

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Sprache
Deutsch
Seiten
96
Autor
Tiny Stricker
Bindungsart
Hardcover
Heinrich („Tiny“) Stricker fuhr nach dem Abitur einen Mercedes nach Persien. Später ausgedehnte Reisen, u.a. Aufenthalt in Chittagong. Dort Gelegenheitsjobs.In München Studium der Anglistik und Germanistik. Sänger bei der Musikkommune „Siloah“ von Thom Argauer. Arbeitete als Kaufhausdedektiv.Nach dem Studium ging Tiny Stricker zunächst als Lektor nach England, arbeitete als Lehrer in Bayern und wechselte schließlich zum Goethe-Institut.
978-3-87512-295-4