Christoph Derschau

Christoph Derschau (13. Februar 1938 in Potsdam – 7. November 1995 in Hamburg) war ein deutscher Lyriker. In den 1960er- und frühen 1970er-Jahren arbeitete er in Galerien sowie beim Rundfunk und Fernsehen, bevor er freier Schriftsteller, Journalist, Übersetzer und später Bilddokumentar für den »Stern«  wurde. Seine Lyrik war zunächst von Jacques Prévert und der französischen Pataphysik geprägt und wandte sich später einer innerlichen, der „Neuen Subjektivität“ nahestehenden Schreibweise zu. Bekannt wurde er vor allem durch den Gedichtband »Den Kopf voll Suff und Kino«, der für einen Lyrikband eine ungewöhnlich hohe Auflage erreichte.

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