Mands Sätze sind Stenogramme. Er streicht, bis nur noch die richtigen, wichtigen Worte stehen bleiben. Und er perforiert die erzählerische Linie und schneidet die Überleitungen, Phrasen und Notbehelfe heraus. Die erzählte Zeit wird in dieser Prosa zerhäckselt wie im Stroboskopgewitter. Das erfordert einen wachen Leser, der die gerissenen Plotfäden zusammenknotet, die Leerstellen füllt, der unausgesprochene Zusammenhänge kombiniert und auch imaginiert – der Leser als Mittäter.