Die alten Filme

Stories

William S. Burroughs

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"Die alten Filme" sind 13 Stories wie kleine Bomben, abgeworfen im Hirn des Lesers. Jede Story verweigert Gewissheit, verhindert einfaches "Ist-schon-recht"-Sagen. Die untergründige Beunruhigung, die so beim Leser wächst, ist der Zweck der Geschichten. "Vielleicht wird man in ihm einmal einen der großen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts erkennen, der wie kein anderer die Ängste, die Horrorvisionen, die Manipulationen des Menschen und die Alpträume einer verrückt gewordenen Zivilisation beschrieben hat." (Basler Zeitung)
"Die alten Filme" sind 13 Stories wie kleine Bomben, abgeworfen im Hirn des Lesers. Jede Story verweigert Gewissheit, verhindert einfaches "Ist-schon-recht"-Sagen. Die untergründige Beunruhigung, die so beim Leser wächst, ist der Zweck der Geschichten. "Vielleicht wird man in ihm einmal einen der großen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts erkennen, der wie kein anderer die Ängste, die Horrorvisionen, die Manipulationen des Menschen und die Alpträume einer verrückt gewordenen Zivilisation beschrieben hat." (Basler Zeitung) Herausgegeben und aus dem Amerikanischen übersetzt von Carl Weissner
Untertitel
Stories
Sprache
Deutsch
Seiten
132
Autor
William S. Burroughs
Übersetzt von
Rainer Wehlen und Kurt Pohl
Umschlag von
Rotraut Susanne Berner
Bindungsart
Broschur
William S. Burroughs (1914-1997) war ein amerikanischer Schriftsteller, Essayist, Sozialphilosoph und Künstler, der häufig der Beat-Generation zugerechnet wird. 1932 begann Burroughs sein Studium der Semantik und Medizin an der Harvard University, das er 1936 abschloss. Nachdem er bereits in seiner Jugend seine homosexuellen Neigungen entdeckt hat, kam er Ende der 30er Jahre, sowie auf seinen Europareisen mit der homosexuellen Subkultur und Künstlerszene in Berührung. Entgegen seiner Neigungen heiratete er in Österreich die Jüdin Ilse Klapper, die vor den Nationalsozialisten geflohen war.
978-3-87512-228-2