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Die Marotte-Plakate – bevor sie sich in Lesezeichen verwandelten

Bernhard Blöchl bespricht die „Marotte“  in der Süddeutschen Zeitung.

„Die schönste Marotte dieses an Marotten so reichen Kleinstverlags hat 208 Seiten und ein Cover mit durchgestrichenen Wörtern. In dem buchartigen Magazin, das kürzlich erschienen ist, finden sich Prosa- und Poesieschätze aus jungen und alten Programmen, schmutzige Zeilen von Charles Bukowski, na klar, ein Interview mit der Allround-Künstlerin Lydia Daher, Gedichte, Kurzgeschichten, Briefe. Kurzum: Wildes, Schräges, Freches, Steiles aus 45 Jahren Verlagswahnsinn. Ein Literaturmagazin von Maro aus Augsburg, aber ja doch, das muss Marotte heißen.” Hier geht es zur gesamten Besprechung in der SZ.