Im August ist Ferienzeit! Wegfahren, am Strand liegen, Bücher lesen … Wer hier bleibt und sich gerne beim Regenwetter auf dem Sofa einkuschelt, kann alternativ auch nach Leipzig kommen, und eine Lesung besuchen!



Mönchengladbach, 6. August 2025
Lesung mit Esther Dischereit aus »Ein Haufen Dollarscheine«

Der »Literarische Sommer / Literaire Zomer« ist das größte deutsch-niederländische Literaturfestival, das seit 2000 jährlich zeitgleich in Städten beider Länder stattfindet. Es bringt Autor:innen aus dem deutschsprachigen Raum, den Niederlanden und Flandern in rund 50 Veranstaltungen zusammen – mit Lesungen, Gesprächen und literarischen Spaziergängen. Was als Sommerprojekt regionaler Bibliotheken begann, ist heute ein grenzüberschreitendes Festival für aktuelle Literatur mit über 20 beteiligten Städten.

Am Mittwoch, den 6. August 2025, liest Esther Dischereit in Mönchengladbach aus ihrem Roman »Ein Haufen Dollarscheine« über ein verrücktes Familienszenario zwischen Berlin, ­Chicago, Heppenheim, Rom und wieder zurück. Traurig, empörend, unerhört und, wenn die Tante sich die klebrigen Kekse aus der Flug­hafenlounge in die Tasche stopft, auch ­komisch, wie Filmschnitte aus einem nicht geplanten Drehbuch.


Wo?
Zentralbibliothek Mönchengladbach
Hilde-Sherman-Zander-Straße 6
41061 Mönchengladbach

Wann?
Mi, 6. August 2025
um 19.30 Uhr

Eintritt:
10 Euro / ermäßigt 5 Euro

mit Festivalkarte 1 Euro
Tickets gibt es hier.

Das komplette Programm und Festivaltickets
für den Literarischen Sommer gibt es hier.

Grafik: Literarischer Sommer Mönchengladbach
Foto Esther Dischereit: Bettina Straub



Leipzig, 12. August 2025
Lesung und Gespräch
Mit Christine Koschmieder zu MaroHeft #18: Das F-Wort
Eine feministische Sicht auf sogenannte Fehlgeburten

Bei einem Drittel aller Frauen endet – meist in den ersten drei Monaten – eine Schwangerschaft mit einer sogenannten Fehlgeburt. Obwohl diese Erfahrung stark mit sozialen, politischen und gesellschaftlichen Bedingungen von Frausein und Mutterschaft verknüpft ist, wird sie im privaten und im öffentlichen Diskurs kaum besprochen. Christine Koschmieder untersucht die Gründe für diese Leerstelle und plädiert für eine feministische Befassung mit einem Thema, das alle angeht.

An diesem Abend stellt sie ihren Essay über Schuldgefühle und Scham, aktuelle reaktionäre Tendenzen in Politik und Gesellschaft und blinde Flecken im Kampf um Reproductive Rights vor. »Das F-Wort« erschien als MaroHeft #18 mit Zeichnungen von Theresa Hügues im März 2025 im MaroVerlag.


Wo?
Frauenkultur Leipzig
Windscheidstr. 51
04277 Leipzig

Wann?
Di, 12. August 2025
um 19 Uhr

Eintritt:
nach Selbsteinschätzung


Weitere Informationen gibt es hier.

Wir wünschen Euch einen schönen August und freuen uns, Euch auf den Veranstaltungen zu sehen!

Eure Maros

Aus dem Programm

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