Terpentin on the Rocks

American Underground Poetry 1966–1977

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Die besten Gedichte der amerikanischen Alternativpresse! Poetische und doch realistische Texte, die zynisch und zärtlich vom Alltag des American Dream sprechen, den »Losern« im Land der unbegrenzten Möglichkeiten, den Junkies, Nutten und Ausgeflippten, na, eben vom ganz alltäglichen Wahnsinn.

Charles Bukowski und Carl Weissner gaben diese Anthologie zum ersten Mal 1978 heraus. O-Ton: Die »besten Gedichte aus der amerikanischen Alternativpresse«. Sie hat seither mehrere Nachauflagen erlebt; bei uns ist die neu gesetzte Ausgabe mit einem Umschlag von Rotraut Susanne Berner seit 2002 lieferbar. Die Texte sind die gleichen geblieben, poetisch und doch realistisch, zynisch und zärtlich sprechen sie vom Alltag des American Dream, den »Losern« im Land der unbegrenzten Möglichkeiten, den Junkies, Nutten und Ausgeflippten, na, eben vom ganz alltäglichen Wahnsinn.

Mit Texten von: Douglas Blazek, Ray Bremser, Charles Bukowski, Neeli Cherkovski, Wanda Coleman, Kirby Congdon, Diane DiPrima, Peggy Garrison, Linda King, Ronald Koertge, Gerals Locklin, Robert Matte Jr., Jack Micheline, Richard Morris, Harold Norse, Nila NorthSun, Rochelle Owens, Michael Perkins, Stuart Z. Perkoff, Robert Peters, Charles Plymell, Charles Potts, Steve Richmond, Kirk Robertson, Sam Shepard, Charles Stetler, William Wantling, Keith Wilson, A.D. Wilson, D.R. Wagner

Untertitel
American Underground Poetry 1966–1977
Sprache
Deutsch
Seiten
148
Übersetzt von
Carl Weissner
Herausgeber
Charles Bukowski, Carl Weissner
Umschlag von
Rotraut Susanne Berner

»Zarte Gemüter seien gewarnt. Aber alle, die es gewöhnt sind, der Wirklichkeit ins Gesicht zu sehen, können anhand dieser Literatur Erfahrungen machen, die ihnen ihr eigenes Leben vorenthält.« Karl Corino in der Stuttgarter Zeitung

978-3-87512-262-6

Presse

»Zarte Gemüter seien gewarnt. Aber alle, die es gewöhnt sind, der Wirklichkeit ins Gesicht zu sehen, können anhand dieser Literatur Erfahrungen machen, die ihnen ihr eigenes Leben vorenthält.« Karl Corino in der Stuttgarter Zeitung